<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>abtreibung.at &#187; Uncategorized</title>
	<atom:link href="http://abtreibung.at/archives/category/uncategorized/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://abtreibung.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 17:36:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.3</generator>
		<item>
		<title>Danke, Johanna Dohnal !</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/1701</link>
		<comments>http://abtreibung.at/archives/1701#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abtreibung.at/?p=1701</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben Johanna Dohnal viel zu verdanken: Sie war als Staatssekretärin für Frauenfragen und als Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ wesentlich daran beteiligt, dass heute jede Frau in Österreich ihre Schwangerschaft legal beenden kann, wenn das für sie notwendig ist. Ende Jänner nahm Dohnal noch an einem Pressegespräch des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch teil, bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1706" title="dohnal" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2010/02/dohnal-200x300.jpg" alt="dohnal" width="197" height="295" />Wir haben Johanna Dohnal viel zu verdanken: Sie war als Staatssekretärin für Frauenfragen und als Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ wesentlich daran beteiligt, dass heute jede Frau in Österreich ihre Schwangerschaft legal beenden kann, wenn das für sie notwendig ist.</p>
<p>Ende Jänner nahm Dohnal noch an einem Pressegespräch des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch teil, bei dem sie über den langen Kampf berichtete, bis schließlich im Jänner 1975 der ärztliche Schwangerschaftsabbruch legal wurde.</p>
<p>Originalzitat vom 25.1.2010: <em>&#8220;Die Verfügbarkeit über den Körper der Frau, über ihre Geburtsfähigkeit, das ist der wirkliche Grund, warum es immer wieder Gegner gibt von der freien Entscheidung für Frauen &#8211; die sie sicher nicht aufgeben werden.&#8221;</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tlVjbJGCgSs&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/tlVjbJGCgSs&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1701"></span></p>
<p>Ihr ist es auch mitzuverdanken, dass wir die heute geltende ‚Fristenregelung’ haben, wonach die Schwangerschaft innerhalb von drei Monaten ab Einnistung abgebrochen werden darf &#8211;  unabhängig von den persönlichen Gründen für die Entscheidung. In einigen anderen Ländern ist die so genannte Indikationenlösung in Kraft, die Frauen dazu zwingt, sich zu rechtfertigen und notfalls ein passendes Motiv zu &#8216;erfinden&#8217;.</p>
<p>Doch Johanna Dohnal kämpfte auch nach ihrer Pensionierung gegen Fehlendes und Ungerechtes, oft sogar mit Widerstand aus ihrer eigenen Partei:</p>
<p>Weil Frauen keinen geschützten Raum für den Schwangerschaftsabbruch haben: Sie werden jeden Tag durch christliche Fundamentalisten am Zugang gehindert, die den Eingang blockieren, den Frauen auflauern, sie beschimpfen oder sogar festhalten. Gegenmaßnahmen wie Schutzzonen lassen auf sich warten, obwohl sie sich in anderen Ländern wie Frankreich bewährt haben. So wird der Psychoterror gegen Frauen in Krisensituation von PolitikerInnen bagatellisiert und von der Gesellschaft gebilligt.</p>
<p>Weil der Abbruch bei uns immer noch über das Strafgesetzbuch geregelt wird – anders als beispielsweise in Kanada, wo er aus diesem ersatzlos gestrichen ist.</p>
<p>Weil die Frauen die Verhütung von ungewollten Schwangerschaften immer noch selbst bezahlen müssen, ebenso wie die medizinische Behandlung – &#8216;einmalig&#8217;,  in Westeuropa; im Gegensatz dazu übernehmen die Krankenkassen Kosten für alle anderen &#8216;Freizeitvergnügungen&#8217;, die Männer betreffen.</p>
<p>Das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch verliert mit Johanna Dohnal (1939-2010) eine gute Freundin und engagierte Förderin.</p>
<p>Kommen Sie zur Auseinandersetzung mit den VorkämpferInnen der Familienplanung ins Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch: Mittwoch bis Sonntag 14-18 Uhr. Mariahilfer Gürtel 37, 1150 Wien. <a href="http://www.muvs.org/" target="_blank">muvs.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://abtreibung.at/archives/1701/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geplatzt! Klinik schlägt Alarm: Kondome halten nicht, was sie versprechen</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/1672</link>
		<comments>http://abtreibung.at/archives/1672#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abtreibung.at/?p=1672</guid>
		<description><![CDATA[“Pille danach“ oft einzige Rettung. VerhütungsexpertInnen verlangen jetzt den sofortigen  rezeptfreien Verkauf.  (Wien, Salzburg 3.11.2009) Kondome sind offensichtlich wenig zuverlässig: Ein Drittel aller ungewollten Schwangerschaften (35%) passiert trotz Verwendung eines Kondoms. Noch häufiger kommen nur jene Frauen zum Abbruch, die gar nicht verhütet haben. Diese erschreckende Zahl präsentiert das Wiener Gynmed Ambulatorium und zeigt somit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Pille danach“ oft einzige Rettung. VerhütungsexpertInnen verlangen jetzt den sofortigen  rezeptfreien Verkauf.  (Wien, Salzburg 3.11.2009)</p>
<p>Kondome sind offensichtlich wenig zuverlässig: Ein Drittel aller ungewollten Schwangerschaften (35%) passiert trotz Verwendung eines Kondoms. Noch häufiger kommen nur jene Frauen zum Abbruch, die gar nicht verhütet haben. Diese erschreckende Zahl präsentiert das Wiener Gynmed Ambulatorium und zeigt somit, wie groß der Unsicherheitsfaktor Kondom ist: Nach einem Abbruch geben 45% der Frauen an, sich in Zukunft auf die Pille zu verlassen &#8211; nur 4% werden auch in Zukunft auf Kondome setzen. Diese Daten wurden von Gynmed-Leiter DDr. Christian Fiala und seinem Ärzte-Team erhoben. Sie sind das Ergebnis einer mehrjährigen Studie, die der Gynäkologe mit mehr als 5000 Frauen nach einem Abbruch durchgeführt hat. </p>
<p><strong><span id="more-1672"></span>Testbedingungen entsprechen nicht der Realität</strong></p>
<p>Präservative versagen meist aufgrund von unsachgemäßem Handling, denn sie erfordern eine konstant rationale Aufmerksamkeit vor, während und nach dem Geschlechtsverkehr, sagt Gynmed-Leiter Christian Fiala. „Der Sex muss anfangs unterbrochen werden, während des Verkehrs  muss man vorsichtig sein, nach dem Samenerguss muss man sich sofort zurückziehen. Sexualität ist jedoch keine von der Vernunft kontrollierte Handlung.“ Ein gerissenes oder abgerutschtes Kondom ist aber nicht nur ein absoluter Stimmungskiller, es erfordert auch die rasche Einnahme der „Pille danach“ als wirksame Notfallverhütung.</p>
<p><strong>„Pille danach“ oft einzige Rettung </strong></p>
<p>Unter dem Eindruck dieser alarmierenden Studie fordert Fiala nun, dass die &#8211; mittlerweile auch von Bundesminister Stöger überlegte &#8211; rezeptfreie Abgabe der Pille danach so rasch wie möglich umgesetzt wird, wie das in den meisten westeuropäischen Ländern bereits seit vielen Jahren der Fall ist. “Neue Studien zeigen, dass die „Pille danach“ den Eisprung verzögert oder verhindert. Somit kann keine Befruchtung stattfinden. Wichtig ist dabei, sie so schnell wie möglich einzunehmen“, klärt Gynmed-Leiter Fiala auf. Neben der hohen Wirksamkeit  ist ein weiterer Vorteil, dass die „Pille danach“ kaum Nebenwirkungen hat: sie enthält ein einziges Gestagen/Gelbkörperhormon und ist sehr gut verträglich.  Aus diesen Gründen wurde sie bereits in 14 europäischen Ländern rezeptfrei gestellt und von der WHO in die Liste der wichtigsten Medikamente aufgenommen.  Magª. Petra Schweiger, Gesundheitspsychologin im Frauengesundheitszentrum ISIS/Salzburg empfiehlt: “Bis die Pille danach rezeptfrei erhältlich ist, sollen Frauen und Männer, die mit Kondom verhüten, sich vorsorglich ein Rezept von ihrem Arzt/ihrer Ärztin besorgen und das Präparat in der Hausapotheke griffbereit haben, denn im Notfall drängt die Zeit: je schneller die Pille danach eingenommen wird, umso zuverlässiger wirkt sie.“</p>
<p>Das Wiener Gynmed Ambulatorium wurde 2003 vom Gynäkologen DDr. Christian Fiala gegründet. Im Jahr 2005 wurde die Gynmed Ambulanz am Universitätsklinikum Salzburg  eröffnet. Gynmed setzt sich für eine Verbesserung der Behandlung und Betreuung von ungewollt schwangeren Frauen ein. Es zählt heute zu den modernsten Ambulatorien für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung in Europa. </p>
<p>Charts zur Untersuchung: <a href="http://www.gynmed.at" target="_blank">www.gynmed.at</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1674" title="chart_ungewolltSchwanger" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/11/chart_ungewolltSchwanger-300x226.jpg" alt="chart_ungewolltSchwanger" width="300" height="226" /></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Gynmed, DDr. Christian Fiala Tel.: 0699/15973190, christian.fiala@aon.at<br />
F.J. Purkarthofer PR Tel.: 0664/4121491, info@purkarthofer-pr.at<br />
Literaturhinweis zur Wirksamkeit von Verhütungsmitteln: <br />
<a href="http://www.contraceptivetechnology.com/table.html" target="_blank">www.contraceptivetechnology.com/table.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://abtreibung.at/archives/1672/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwangerschaftsabbruch ist Frauenrecht!</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/1082</link>
		<comments>http://abtreibung.at/archives/1082#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abtreibung.at/?p=1082</guid>
		<description><![CDATA[Unterstützen Sie die Petition 34 Jahre nach Einführung der Fristenlösung muss das Recht auf Schwangerschaftsabbruch erneut verteidigt werden. Unterstützen auch Sie die Forderungen zur Fristenlösung, die von den Grünen gemeinsam mit ExpertInnen an einem Runden Tisch erarbeitet wurden: * Entkriminalisierung * Möglichkeit des Abbruchs an allen öffentlichen Spitälern * Kostenübernahme durch die Krankenkasse * energisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/petition2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1092" title="petition2" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/petition2.jpg" alt="petition2" width="166" height="130" /></a>Unterstützen Sie die Petition</strong></p>
<p>34 Jahre nach Einführung der Fristenlösung muss das Recht auf Schwangerschaftsabbruch erneut verteidigt werden.</p>
<p>Unterstützen auch Sie die Forderungen zur Fristenlösung, die von den Grünen gemeinsam mit ExpertInnen an einem Runden Tisch erarbeitet wurden:</p>
<p>* Entkriminalisierung<br />
* Möglichkeit des Abbruchs an allen öffentlichen Spitälern<br />
* Kostenübernahme durch die Krankenkasse<br />
* energisches Vorgehen gegen den Psychoterror vor Gesundheitseinrichtungen.</p>
<p>Unterschreiben Sie die Online-Petition:<br />
<a href=" http://wien.gruene.at/fristenloesung/petition_formular/" target="_blank">formular</a><br />
Sagen Sie es weiter!</p>
<p>Die von Ihnen unterstützten Forderungen werden die Grünen als Antrag im Nationalrat bzw. Wiener Gemeinderat einbringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://abtreibung.at/archives/1082/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Demo in München</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/1010</link>
		<comments>http://abtreibung.at/archives/1010#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abtreibung.at/?p=1010</guid>
		<description><![CDATA[Wie schon im vergangenen Jahr, planen die so genannten „Lebensschützer“ auch 2009 wieder einen „Gebetsmarsch“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ in München, diesmal am Samstag, 10. Oktober. Wir halten es für wichtig, dass wir uns gemeinsam, laut, kreativ und kraftvoll den „Lebensschützern“ in den Weg stellen und deutlich machen, dass jede Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/mybodymychoice.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1072" title="mybodymychoice" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/mybodymychoice.jpg" alt="mybodymychoice" width="173" height="385" /></a>Wie schon im vergangenen Jahr, planen die so genannten „Lebensschützer“ auch 2009 wieder einen „Gebetsmarsch“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ in München, diesmal am Samstag, 10. Oktober.</p>
<p>Wir halten es für wichtig, dass wir uns gemeinsam, laut, kreativ und kraftvoll den „Lebensschützern“ in den Weg stellen und deutlich machen, dass jede Frau immer und überall das Selbstbestimmungsrecht über ihren eigenen Körper hat, das ihr keine_r absprechen kann.</p>
<p>Mehr Info:  <a href="http://asabm.blogsport.de/2009/08/26/my-body-my-choice-2/" target="_blank"><strong></strong>my-body-my-choice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://abtreibung.at/archives/1010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung VSSB Zürich &#8211; 7.Mai 2009</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/603</link>
		<comments>http://abtreibung.at/archives/603#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abtreibung.at/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[Anläßlich der Fachtagung des Verbandes der Schwangerschafts- und SexualberaterInnen in Zürich wurden Zahlen und Fakten zum Schwangerschaftsabbruch in der Schweiz präsentiert. Hier können Sie die Informationen downloaden: svss-uspda.ch &#8211; fakten-und-zahlen.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich der Fachtagung des Verbandes der Schwangerschafts- und SexualberaterInnen in Zürich wurden Zahlen und Fakten zum Schwangerschaftsabbruch in der Schweiz präsentiert.</p>
<p>Hier können Sie die Informationen downloaden:</p>
<p><a href="http://www.svss-uspda.ch/pdf/fakten-und-zahlen.pdf" target="_blank">svss-uspda.ch &#8211; fakten-und-zahlen.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://abtreibung.at/archives/603/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

