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		<title>Neue Studie: Liberale Gesetze bedeuten weniger Abtreibungen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Restriktive Abtreibungsgesetze senken nicht die Rate von Schwangerschaftsabbrüchen und forcieren unsichere Abtreibungen, sagt eine WHO-Studie Die Abtreibungsrate sinkt weiter, doch in weitaus geringerem Maße als in den 90ern. Steigend sind hingegen die für Frauen so gefährlichen heimlichen und nicht professionell durchgeführten Abbrüche. Eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Guttmacher-Instituts über die globale Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1766" title="1326522125222" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2012/01/1326522125222.jpg" alt="" width="240" height="160" /><strong>Restriktive Abtreibungsgesetze senken nicht die Rate von Schwangerschaftsabbrüchen und forcieren unsichere Abtreibungen, sagt eine WHO-Studie</strong><br />
Die Abtreibungsrate sinkt weiter, doch in weitaus geringerem Maße als in den 90ern. Steigend sind hingegen die für Frauen so gefährlichen heimlichen und nicht professionell durchgeführten Abbrüche.<span id="more-1765"></span><br />
Eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Guttmacher-Instituts über die globale Entwicklung von Abtreibungen wurde am 19. Jänner im Medizinjournal &#8220;The Lancet&#8221; veröffentlicht und bestätigt, was ExpertInnen seit Jahren monieren: Abtreibungsverbote verhindern Abtreibungen nicht. Stattdessen erhöhen sie die Gefahr von unsicheren Abbrüchen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis ist, dass zwar zwischen 1995 und 2003 die Abbruchsrate gesenkt werden konnte, seit 2003 die Zahlen jedoch relativ konstant geblieben sind.<br />
Daten über Häufigkeit und Trends bei Abtreibungen könnten die Frauengesundheit und den Zugang zur Familienplanung verbessern, heißt es in der Erklärung zum Hintergrund der Studie. Bisher lagen nur Zahlen über unsichere und sichere Abbrüche weltweit für den Zeitraum zwischen 1995 und 2003 vor. Um noch mehr Daten über den Zusammenhang zwischen einem legalen Status von Schwangerschaftsabbrüchen und der Abbruchsrate zu bekommen, wurden nun auch Zahlen bis 2008 erhoben.<br />
Was bedeutet &#8220;unsicher&#8221;?<br />
Unsichere Abtreibungen sind eine der Hauptursachen der Müttersterblichkeit. Unsicher ist eine Abtreibung dann, wenn sie außerhalb von Krankenhäusern und ohne Hilfe von qualifiziertem medizinischem Personal durchgeführt wurde, so die Standarddefinition der WHO, auf die sich auch die StudienautorInnen bezogen. Unter solchen Umständen sind Frauen einer erhöhten Gefahr von Infektionen und lebensbedrohlichen Blutungen ausgesetzt.<br />
In Entwicklungsländern, insbesondere in solchen mit restriktiven Abtreibungsgesetzen, werden von der Studie ungleich mehr Abtreibungen als unsicher klassifiziert. In Afrika sind es 97 Prozent, in Lateinamerika 95 Prozent, in Asien 40 Prozent. In Europa werden hingegen nur neun Prozent der Abbrüche als unsicher eingestuft. &#8220;Wir sehen aber auch eine wachsende Zahl von heimlichen und unsicheren Abbrüchen in entwickelten Ländern&#8221;, sagte Gilda Sedgh, Hauptautorin der Studie und Forscherin am Guttmacher-Institut, gegenüber Reuters. Auch gibt es eine beträchtliche Kluft zwischen West- und Osteuropa: In Westeuropa nahmen 2008 von 1000 Frauen zwölf eine Abtreibung vor, in Osteuropa waren es 43.<br />
Globale Abbruchsraten<br />
Die globale Rate von Schwangerschaftsabbrüchen belief sich zwischen 2003 und 2008 auf 28 bis 29 Abtreibungen pro 1000 Frauen im Alter zwischen 15 und 44 Jahren. Das ist im Vergleich zu 1995 eine beträchtliche Abnahme, damals kamen auf 1000 Frauen 35 Abtreibungen. Zwischen 2003 und 2008 tat sich allerdings nicht mehr viel: Der durchschnittliche Rückgang pro Jahr betrug zwischen 1995 und 2003 2,4 Prozent, zwischen 2003 und 2008 waren es nur noch 0,3 Prozent. Zwischen 2003 und 2008 bleibt es also weitgehend unverändert.<br />
Richard Horton, Herausgeber von &#8220;The Lancet&#8221;, über die Ergebnisse: &#8220;Diese Zahlen sind zutiefst beunruhigend. Die Fortschritte, die in den 1990er-Jahren gemacht wurden, gehen wieder zurück.&#8221;<br />
Besorgniserregend ist auch der Anstieg von unsicheren Abbrüchen. Sie machten 2008 49 Prozent der Abtreibungen aus, 1995 waren es noch 44 Prozent. Gilda Sedgh betonte gegenüber Reuters die aus der Studie klar hervorgegangene Verbindung zwischen unsicheren Abbrüchen und restriktiven Gesetzen. Auch verursachen diese laut Studie keine niedrigere Abbruchrate. Im Gegenteil: In den sogenannten entwickelten Ländern sank der Anteil der Abbrüche von 36 Prozent auf 26 Prozent. In Ländern mit strengen Gesetzen gegen Abtreibung gab es hingegen eine geringe Rückgangsrate.<br />
&#8220;Frauen werden immer abtreiben&#8221;<br />
Kate Hawkins vom Institute of Development Studies, kommentierte dieses Ergebnis gegenüber der BBC: &#8220;Ob legal oder illegal, Frauen werden immer abtreiben.&#8221; &#8220;Lancet&#8221;-Herausgeber Horton sieht auch negative Folgen von Sanktionen auf gesellschaftlicher Ebene: &#8220;Verdammung, Stigmatisierung und Kriminalisierung von Abtreibung sind grausame und falsche Strategien.&#8221;<br />
Die StudienautorInnen empfehlen für eine weitere Reduktion von ungewollten Schwangerschaften und unsicheren Abbrüchen altbekannte Rezepte: Investitionen in Familienplanungs-Einrichtungen und sichere Verhütung seien wirkungsvolle Schritte. Abtreibung per se zu verbieten oder zu erschweren ist in reproduktionspolitischer Hinsicht einmal mehr als kontraproduktiv beurteilt worden.<br />
Quelle: <a href="http://diestandard.at/1326503211949/Neue-Studie-Liberale-Gesetze-bedeuten-weniger-Abtreibungen" target="_blank">diestandard.at</a> vom 19.1.2012</p>
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		<title>Video über die &#8220;Pille danach&#8221;</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/1726</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gut einem Jahr ist die &#8220;Pille danach&#8221; rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Das wissen nach wie vor wenige. Dr. Christian Fiala und Petra Schweiger im Interview. Die Pille-danach können Sie nach einem ungeschützten oder unzureichend geschützten Geschlechtsverkehr anwenden. Die Pille-danach bewirkt keinen Schwangerschaftsabbruch! Die Frau nimmt sie nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr so früh wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr ist die &#8220;Pille danach&#8221; rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Das wissen nach wie vor wenige. Dr. Christian Fiala und Petra Schweiger im Interview.</p>
<p>Die Pille-danach können Sie nach einem ungeschützten oder unzureichend geschützten Geschlechtsverkehr anwenden. Die Pille-danach bewirkt keinen Schwangerschaftsabbruch!</p>
<p>Die Frau nimmt sie nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr so früh wie möglich, am besten innerhalb von zwölf Stunden, keinesfalls aber später als 72 Stunden (drei Tage) danach.</p>
[See post to watch Flash video]<br />
<a href="http://www.w24.at/tv_detail.aspx?tid=153758" target="_blank">w24.at</a></p>
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		<title>Danke, Johanna Dohnal !</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben Johanna Dohnal viel zu verdanken: Sie war als Staatssekretärin für Frauenfragen und als Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ wesentlich daran beteiligt, dass heute jede Frau in Österreich ihre Schwangerschaft legal beenden kann, wenn das für sie notwendig ist. Ende Jänner nahm Dohnal noch an einem Pressegespräch des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch teil, bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1706" title="dohnal" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2010/02/dohnal-200x300.jpg" alt="dohnal" width="197" height="295" />Wir haben Johanna Dohnal viel zu verdanken: Sie war als Staatssekretärin für Frauenfragen und als Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ wesentlich daran beteiligt, dass heute jede Frau in Österreich ihre Schwangerschaft legal beenden kann, wenn das für sie notwendig ist.</p>
<p>Ende Jänner nahm Dohnal noch an einem Pressegespräch des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch teil, bei dem sie über den langen Kampf berichtete, bis schließlich im Jänner 1975 der ärztliche Schwangerschaftsabbruch legal wurde.</p>
<p>Originalzitat vom 25.1.2010: <em>&#8220;Die Verfügbarkeit über den Körper der Frau, über ihre Geburtsfähigkeit, das ist der wirkliche Grund, warum es immer wieder Gegner gibt von der freien Entscheidung für Frauen &#8211; die sie sicher nicht aufgeben werden.&#8221;</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tlVjbJGCgSs&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/tlVjbJGCgSs&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1701"></span></p>
<p>Ihr ist es auch mitzuverdanken, dass wir die heute geltende ‚Fristenregelung’ haben, wonach die Schwangerschaft innerhalb von drei Monaten ab Einnistung abgebrochen werden darf &#8211;  unabhängig von den persönlichen Gründen für die Entscheidung. In einigen anderen Ländern ist die so genannte Indikationenlösung in Kraft, die Frauen dazu zwingt, sich zu rechtfertigen und notfalls ein passendes Motiv zu &#8216;erfinden&#8217;.</p>
<p>Doch Johanna Dohnal kämpfte auch nach ihrer Pensionierung gegen Fehlendes und Ungerechtes, oft sogar mit Widerstand aus ihrer eigenen Partei:</p>
<p>Weil Frauen keinen geschützten Raum für den Schwangerschaftsabbruch haben: Sie werden jeden Tag durch christliche Fundamentalisten am Zugang gehindert, die den Eingang blockieren, den Frauen auflauern, sie beschimpfen oder sogar festhalten. Gegenmaßnahmen wie Schutzzonen lassen auf sich warten, obwohl sie sich in anderen Ländern wie Frankreich bewährt haben. So wird der Psychoterror gegen Frauen in Krisensituation von PolitikerInnen bagatellisiert und von der Gesellschaft gebilligt.</p>
<p>Weil der Abbruch bei uns immer noch über das Strafgesetzbuch geregelt wird – anders als beispielsweise in Kanada, wo er aus diesem ersatzlos gestrichen ist.</p>
<p>Weil die Frauen die Verhütung von ungewollten Schwangerschaften immer noch selbst bezahlen müssen, ebenso wie die medizinische Behandlung – &#8216;einmalig&#8217;,  in Westeuropa; im Gegensatz dazu übernehmen die Krankenkassen Kosten für alle anderen &#8216;Freizeitvergnügungen&#8217;, die Männer betreffen.</p>
<p>Das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch verliert mit Johanna Dohnal (1939-2010) eine gute Freundin und engagierte Förderin.</p>
<p>Kommen Sie zur Auseinandersetzung mit den VorkämpferInnen der Familienplanung ins Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch: Mittwoch bis Sonntag 14-18 Uhr. Mariahilfer Gürtel 37, 1150 Wien. <a href="http://www.muvs.org/" target="_blank">muvs.org</a></p>
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		<title>Geplatzt! Klinik schlägt Alarm: Kondome halten nicht, was sie versprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[“Pille danach“ oft einzige Rettung. VerhütungsexpertInnen verlangen jetzt den sofortigen  rezeptfreien Verkauf.  (Wien, Salzburg 3.11.2009) Kondome sind offensichtlich wenig zuverlässig: Ein Drittel aller ungewollten Schwangerschaften (35%) passiert trotz Verwendung eines Kondoms. Noch häufiger kommen nur jene Frauen zum Abbruch, die gar nicht verhütet haben. Diese erschreckende Zahl präsentiert das Wiener Gynmed Ambulatorium und zeigt somit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Pille danach“ oft einzige Rettung. VerhütungsexpertInnen verlangen jetzt den sofortigen  rezeptfreien Verkauf.  (Wien, Salzburg 3.11.2009)</p>
<p>Kondome sind offensichtlich wenig zuverlässig: Ein Drittel aller ungewollten Schwangerschaften (35%) passiert trotz Verwendung eines Kondoms. Noch häufiger kommen nur jene Frauen zum Abbruch, die gar nicht verhütet haben. Diese erschreckende Zahl präsentiert das Wiener Gynmed Ambulatorium und zeigt somit, wie groß der Unsicherheitsfaktor Kondom ist: Nach einem Abbruch geben 45% der Frauen an, sich in Zukunft auf die Pille zu verlassen &#8211; nur 4% werden auch in Zukunft auf Kondome setzen. Diese Daten wurden von Gynmed-Leiter DDr. Christian Fiala und seinem Ärzte-Team erhoben. Sie sind das Ergebnis einer mehrjährigen Studie, die der Gynäkologe mit mehr als 5000 Frauen nach einem Abbruch durchgeführt hat. </p>
<p><strong><span id="more-1672"></span>Testbedingungen entsprechen nicht der Realität</strong></p>
<p>Präservative versagen meist aufgrund von unsachgemäßem Handling, denn sie erfordern eine konstant rationale Aufmerksamkeit vor, während und nach dem Geschlechtsverkehr, sagt Gynmed-Leiter Christian Fiala. „Der Sex muss anfangs unterbrochen werden, während des Verkehrs  muss man vorsichtig sein, nach dem Samenerguss muss man sich sofort zurückziehen. Sexualität ist jedoch keine von der Vernunft kontrollierte Handlung.“ Ein gerissenes oder abgerutschtes Kondom ist aber nicht nur ein absoluter Stimmungskiller, es erfordert auch die rasche Einnahme der „Pille danach“ als wirksame Notfallverhütung.</p>
<p><strong>„Pille danach“ oft einzige Rettung </strong></p>
<p>Unter dem Eindruck dieser alarmierenden Studie fordert Fiala nun, dass die &#8211; mittlerweile auch von Bundesminister Stöger überlegte &#8211; rezeptfreie Abgabe der Pille danach so rasch wie möglich umgesetzt wird, wie das in den meisten westeuropäischen Ländern bereits seit vielen Jahren der Fall ist. “Neue Studien zeigen, dass die „Pille danach“ den Eisprung verzögert oder verhindert. Somit kann keine Befruchtung stattfinden. Wichtig ist dabei, sie so schnell wie möglich einzunehmen“, klärt Gynmed-Leiter Fiala auf. Neben der hohen Wirksamkeit  ist ein weiterer Vorteil, dass die „Pille danach“ kaum Nebenwirkungen hat: sie enthält ein einziges Gestagen/Gelbkörperhormon und ist sehr gut verträglich.  Aus diesen Gründen wurde sie bereits in 14 europäischen Ländern rezeptfrei gestellt und von der WHO in die Liste der wichtigsten Medikamente aufgenommen.  Magª. Petra Schweiger, Gesundheitspsychologin im Frauengesundheitszentrum ISIS/Salzburg empfiehlt: “Bis die Pille danach rezeptfrei erhältlich ist, sollen Frauen und Männer, die mit Kondom verhüten, sich vorsorglich ein Rezept von ihrem Arzt/ihrer Ärztin besorgen und das Präparat in der Hausapotheke griffbereit haben, denn im Notfall drängt die Zeit: je schneller die Pille danach eingenommen wird, umso zuverlässiger wirkt sie.“</p>
<p>Das Wiener Gynmed Ambulatorium wurde 2003 vom Gynäkologen DDr. Christian Fiala gegründet. Im Jahr 2005 wurde die Gynmed Ambulanz am Universitätsklinikum Salzburg  eröffnet. Gynmed setzt sich für eine Verbesserung der Behandlung und Betreuung von ungewollt schwangeren Frauen ein. Es zählt heute zu den modernsten Ambulatorien für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung in Europa. </p>
<p>Charts zur Untersuchung: <a href="http://www.gynmed.at" target="_blank">www.gynmed.at</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1674" title="chart_ungewolltSchwanger" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/11/chart_ungewolltSchwanger-300x226.jpg" alt="chart_ungewolltSchwanger" width="300" height="226" /></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Gynmed, DDr. Christian Fiala Tel.: 0699/15973190, christian.fiala@aon.at<br />
F.J. Purkarthofer PR Tel.: 0664/4121491, info@purkarthofer-pr.at<br />
Literaturhinweis zur Wirksamkeit von Verhütungsmitteln: <br />
<a href="http://www.contraceptivetechnology.com/table.html" target="_blank">www.contraceptivetechnology.com/table.html</a></p>
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		<title>Schwangerschaftsabbruch ist Frauenrecht!</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/1082</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterstützen Sie die Petition 34 Jahre nach Einführung der Fristenlösung muss das Recht auf Schwangerschaftsabbruch erneut verteidigt werden. Unterstützen auch Sie die Forderungen zur Fristenlösung, die von den Grünen gemeinsam mit ExpertInnen an einem Runden Tisch erarbeitet wurden: * Entkriminalisierung * Möglichkeit des Abbruchs an allen öffentlichen Spitälern * Kostenübernahme durch die Krankenkasse * energisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/petition2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1092" title="petition2" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/petition2.jpg" alt="petition2" width="166" height="130" /></a>Unterstützen Sie die Petition</strong></p>
<p>34 Jahre nach Einführung der Fristenlösung muss das Recht auf Schwangerschaftsabbruch erneut verteidigt werden.</p>
<p>Unterstützen auch Sie die Forderungen zur Fristenlösung, die von den Grünen gemeinsam mit ExpertInnen an einem Runden Tisch erarbeitet wurden:</p>
<p>* Entkriminalisierung<br />
* Möglichkeit des Abbruchs an allen öffentlichen Spitälern<br />
* Kostenübernahme durch die Krankenkasse<br />
* energisches Vorgehen gegen den Psychoterror vor Gesundheitseinrichtungen.</p>
<p>Unterschreiben Sie die Online-Petition:<br />
<a href=" http://wien.gruene.at/fristenloesung/petition_formular/" target="_blank">formular</a><br />
Sagen Sie es weiter!</p>
<p>Die von Ihnen unterstützten Forderungen werden die Grünen als Antrag im Nationalrat bzw. Wiener Gemeinderat einbringen.</p>
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		<title>Demo in München</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon im vergangenen Jahr, planen die so genannten „Lebensschützer“ auch 2009 wieder einen „Gebetsmarsch“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ in München, diesmal am Samstag, 10. Oktober. Wir halten es für wichtig, dass wir uns gemeinsam, laut, kreativ und kraftvoll den „Lebensschützern“ in den Weg stellen und deutlich machen, dass jede Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/mybodymychoice.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1072" title="mybodymychoice" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/09/mybodymychoice.jpg" alt="mybodymychoice" width="173" height="385" /></a>Wie schon im vergangenen Jahr, planen die so genannten „Lebensschützer“ auch 2009 wieder einen „Gebetsmarsch“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ in München, diesmal am Samstag, 10. Oktober.</p>
<p>Wir halten es für wichtig, dass wir uns gemeinsam, laut, kreativ und kraftvoll den „Lebensschützern“ in den Weg stellen und deutlich machen, dass jede Frau immer und überall das Selbstbestimmungsrecht über ihren eigenen Körper hat, das ihr keine_r absprechen kann.</p>
<p>Mehr Info:  <a href="http://asabm.blogsport.de/2009/08/26/my-body-my-choice-2/" target="_blank"><strong></strong>my-body-my-choice</a></p>
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		</item>
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		<title>Umfrage zum Thema Schwangerschaftsabbruch</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/976</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[download als PDF Die Mehrzahl der Wiener Frauen, nämlich 85%, haben schon einmal etwas von religiös motivierten Aktivisten vor Abtreibungskliniken gehört, gesehen oder gelesen Ebenso viele (84%) empfinden es als Belästigung, dass religiöse Aktivisten die betreffende Frauen am Betreten derartiger Kliniken behindern wollen Unter Frauen, die mit Kindern im Haushalt leben, ist diese Beurteilung sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gynmed.at/images/stories/umfrage_09/Umfrage_Wien_2009.pdf" target="_blank">download als PDF</a></p>
<ul>
<li>Die Mehrzahl der Wiener Frauen, nämlich 85%, haben schon einmal etwas von religiös motivierten Aktivisten vor Abtreibungskliniken gehört, gesehen oder gelesen</li>
<li>Ebenso viele (84%) empfinden es als Belästigung, dass religiöse Aktivisten die betreffende Frauen am Betreten derartiger Kliniken behindern wollen
<ul>
<li>Unter Frauen, die mit Kindern im Haushalt leben, ist diese Beurteilung sogar noch ausgeprägter (92%)</li>
</ul>
</li>
<li>12% der Frauen geben an, derartige Aktivisten schon einmal persönlich erlebt zu haben -Wobei die Dunkelziffer hier weitaus höher liegen dürfte</li>
<li>60% der Wienerinnen sind für ein Verbot religiöser Belästigungen vor Abtreibungskliniken
<ul>
<li>Unter Frauen, die mit Kindern im Haushalt leben, ist dieser Wunsch sogar noch ausgeprägter (72% Zustimmung)</li>
</ul>
</li>
<li>Für die meisten Wienerinnen sind Stellungnahmen der röm.-kath. Kirche zum Thema Abtreibung überhaupt (48%) oder eher (19%) unwichtig
<ul>
<li> Unter Frauen, die mit Kindern im Haushalt leben, ist dieser Wunsch sogar noch ausgeprägter (67% „überhaupt nicht wichtig“)</li>
</ul>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung VSSB Zürich &#8211; 7.Mai 2009</title>
		<link>http://abtreibung.at/archives/603</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anläßlich der Fachtagung des Verbandes der Schwangerschafts- und SexualberaterInnen in Zürich wurden Zahlen und Fakten zum Schwangerschaftsabbruch in der Schweiz präsentiert. Hier können Sie die Informationen downloaden: svss-uspda.ch &#8211; fakten-und-zahlen.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich der Fachtagung des Verbandes der Schwangerschafts- und SexualberaterInnen in Zürich wurden Zahlen und Fakten zum Schwangerschaftsabbruch in der Schweiz präsentiert.</p>
<p>Hier können Sie die Informationen downloaden:</p>
<p><a href="http://www.svss-uspda.ch/pdf/fakten-und-zahlen.pdf" target="_blank">svss-uspda.ch &#8211; fakten-und-zahlen.pdf</a></p>
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		<title>Filmtipp: 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 16:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
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		<description><![CDATA[(Originaltitel: 4 luni, 3 săptămâni şi 2 zile) ist ein rumänisches Filmdrama von Cristian Mungiu, das von existenzieller Angst und Demütigung im kommunistischen Rumänien unter Diktator Nicolae Ceauşescu handelt.  Zwei junge Frauen unter dem sozialistischen Ceauşescu -Regime versuchen eine Abtreibung durchzuführen. Der Film wurde mit der Goldenen Palme und dem Europäischen Filmpreis 2007 ausgezeichnet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-459" title="poster01" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/04/poster01.jpg" alt="poster01" width="150" height="208" />(Originaltitel: 4 luni, 3 săptămâni şi 2 zile) ist ein rumänisches Filmdrama von Cristian Mungiu, das von existenzieller Angst und Demütigung im kommunistischen Rumänien unter Diktator Nicolae Ceauşescu handelt.  Zwei junge Frauen unter dem sozialistischen Ceauşescu -Regime versuchen eine Abtreibung durchzuführen.<br />
Der Film wurde mit der Goldenen Palme und dem Europäischen Filmpreis 2007 ausgezeichnet und fand große Zustimmung bei den Kritikern, weil es mit einem nüchternen formalen Stil eine enorme innere Spannung entwickle.</p>
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		<title>Obama ist auch beim Thema Abtreibung liberaler als sein Vorgänger</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[24.01.2009 Getreu seines Wahlslogans &#8220;Change&#8221;  hat der neue US-Präsident Barack Obama einen anderen Regierungskurs zum Thema Abtreibungen eingeschlagen, als sein Vorgänger George W. Bush. Wie der Nachrichtensender CNN berichtet, hat Obama am gestrigen Freitag einen Erlass aufgehoben, der es verbietet Steuergelder an Organisationen zu zahlen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen oder auch nur darüber Beraten. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-580 alignleft" title="spiegelde" src="http://abtreibung.at/wp-content/uploads/2009/04/spiegelde-150x55.jpg" alt="spiegelde" width="150" height="55" />24.01.2009 Getreu seines Wahlslogans &#8220;Change&#8221;  hat der neue US-Präsident Barack Obama einen anderen Regierungskurs zum Thema Abtreibungen eingeschlagen, als sein Vorgänger George W. Bush.</p>
<p>Wie der Nachrichtensender CNN berichtet, hat Obama am gestrigen Freitag einen Erlass aufgehoben, der es verbietet Steuergelder an Organisationen zu zahlen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen oder auch nur darüber Beraten.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass dieser Erlass, der vom US-Präsidenten Ronald Reagan erstmalig verfügt wurde, aufgehoben wurde. Auch US-Präsident Bill Clinton hatte den Erlass bereits aufgehoben, bevor Bush ihn wieder in Kraft setzte.</p>
<p>Quelle:http://www.spiegel.de</p>
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