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Chirurgischer Abbruch

in örtlicher Betäubung

Sie bekommen eine örtliche Betäubung des Muttermundes, was Sie als 2-3 kleine Stiche spüren. Sobald das Mittel wirkt, wird der/die GynäkologIn den Muttermund langsam auf einige Millimeter dehnen, bis ein Plastikröhrchen in die Gebärmutterhöhle geschoben werden kann. Durch dieses Röhrchen wird die Schwangerschaft und die Gebärmutterschleimhaut abgesaugt. Zum Schluss wird mittels Ultraschall kontrolliert, dass die Gebärmutterhöhle leer ist. Der Eingriff dauert insgesamt nur einige Minuten. Direkt nach der Behandlung können kurzfristig Krämpfe im Unterbauch auftreten, ähnlich wie bei einer Regelblutung. Diese sind dadurch bedingt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht, da sie nunmehr leer ist. Gewöhnlich vergehen diese rasch.

Der Eingriff ist kurz und mit wenig Schmerzen verbunden. Es wird von einem/r ArztIn durchgeführt, aber Sie können alles mitverfolgen. Damit können Sie auch Ihre möglicherweise falschen Vorstellungen von dem Eingriff korrigieren.

in Vollnarkose

Auf dem Behandlungsstuhl erhalten Sie vom Anästhesisten ein Narkosemittel über die Vene, worauf Sie rasch einschlafen. Die Narkose dauert etwa 3-5 Minuten. Während der Narkose wird der/die GynäkologIn den Muttermund langsam auf einige Millimeter dehnen, bis ein Plastikröhrchen in die Gebärmutterhöhle geschoben werden kann. Durch dieses Röhrchen wird die Schwangerschaft und die Gebärmutterschleimhaut abgesaugt. Der Eingriff dauert insgesamt nur wenige Minuten und ist mit fast keinen Schmerzen verbunden. Zum Schluss wird mittels Ultraschall kontrolliert, dass die Gebärmutterhöhle leer ist. Hiermit ist der Eingriff beendet und der Anästhesist lässt Sie wieder aus der Vollnarkose aufwachen.

Sie übergeben die Kontrolle über Ihren Körper für eine kurze Zeit. Wenn Sie aufwachen ist alles vorbei.